Über das Brunnenkind

Ich war noch keine 18, als bei mir zum ersten Mal die Diagnose „Depression“ gestellt wurde. Da ich noch nicht erwachsen war, habe ich davon aber erst sehr viel später erfahren. Darüber gesprochen hat mit mir weder der Arzt noch die Eltern.

Während einer Meditationsübung Jahrzehnte später, bin ich auf den Grund eines Brunnens gestiegen und habe dort ein kleines Kind gefunden. Weinend und verängstigt.

Dieses Brunnenkind möchte ich ans Tageslicht zurückholen, damit auch die erwachsene Brunnenmagd zurück in ein glücklicheres Leben findet.

Den Weg vom Boden des Brunnens ans Licht, möchte ich in diesem Blog beschreiben.

Ich würde mich unglaublich freuen, wenn ihr euch mit mir austauscht. Über das was ich schreibe und über euer Erfahrung mit Depression – als Betroffene_r oder als mitfühlendes bzw. mitleidendes Familienmitglied, Partner_in, Freund_in.

Euer Brunnenkind.

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